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Was man beim Umgang mit Computern unbedingt wissen muss

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer von 'compute' (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder ein Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen.

Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit ihrem Spielbuben (GameBoy) aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) am besten von Intel ausgerüstet sein. Damit auch anspruchsvolle Weichware gut lauft, müssen mindestens 1000 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem veralteten 3 1/2-Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe (harddisk) mit 250 Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren Persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick), eine ansprechende Zeichnungskarte (grafic card) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster XP (Microsoft Windows XP) und das neuere Fenster Vista des gleichen Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster das berühmte Winzigweich Büro fachmännisch (Microsoft Office professional). Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet), Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Winzigweich-Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (installer) auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das konnte früher sehr viel Zeit brauchen, weil sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe oder Vielgebrauch-Stock (USB-Stick: Universal Serial Bus-Stick) ist sehr viel angenehmer und schneller, was glücklicherweise seit geraumer Zeit zum Standard gehört. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln ..

.. aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.





(Quelle unbekannt)

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